Regierung verursacht wirtschaftspolitischen Massenmord!

Udo Landbauer warnt vor dramatischer Pleitewelle

„Wir erleben ein chaotisches Weiterhüpfen von einem Lockdown zum nächsten! Bei den wenig schlagkräftigen Maßnahmen der Regierung muss man am Willen zweifeln, wirkliche Hilfe leisten zu wollen“, sagt FPÖ Landespartei- und Klubobmann im NÖ Landtag, Udo Landbauer, MA im Rahmen der heutigen Pressekonferenz mit Unternehmern aus den Sparten Handel, Gewerbe und Steuerberatung. „Wir lassen jene zu Wort kommen, die wissen, wie es in der Praxis aussieht. Da zeigt sich nämlich ein ganz anderes Bild als jenes, das uns die Regierung versucht einzureden. Von raschen, einfachen und unbürokratischen Hilfen ist man meilenweit entfernt“, sagt Landbauer.

Für Landbauer können die Unternehmer nur dann aus der Krise befreit werden, wenn „die Regierung ihnen endlich wieder ihre Geschäftsgrundlage zurückgibt und das Land aufsperrt“. „Unternehmer wollen keine Bittsteller sein, sondern ihren Betrieb fortsetzen und Arbeitsplätze erhalten“, sagt Landbauer. Der Einhebung neuer „Fantasiesteuern“ in Form von Öko-Steuern erteilt die FPÖ NÖ eine klare Absage. „Zuerst schröpft man mit der Abschaffung der Hacklerregelung jene, die ein Leben lang gearbeitet haben und nimmt fleißigen Menschen ihre wohlverdiente abschlagsfreie Pension. Als nächsten Streich erhöhen ÖVP und Grüne die Normverbauchsabgabe und treffen damit wieder genau jene, die fleißig sind, arbeiten gehen und auf ein Auto angewiesen sind. Neben Familien, Pendlern und allen, die im ländlichen Raum zu Hause sind, werden ab 1. Juni 2021 nämlich auch Unternehmer ordentlich zur Kasse gebeten (Für Unternehmer fällt die NoVA-Befreiung für die Anschaffung von Lieferwagen). In Wahrheit zahlen sich damit alle Unternehmer ihre Corona-Hilfspakete selbst“, kritisiert Landbauer die herannahende schwarz-grüne Belastungswelle auf dem Rücken aller Klein- und Mittelverdiener.