FPÖ NÖ Landesparteipräsidium begrüßt Entscheidung des Bundesparteipräsidiums

Udo Landbauer: Herbert Kickl ist der richtige Mann zum richtigen Zeitpunkt!

„Mit Herbert Kickl hat das Bundesparteipräsidium heute die richtige Entscheidung getroffen und den richtigen Mann für die Spitze der Freiheitlichen Partei designiert. Herbert Kickl steht für den ehrlichen, geradlinigen und bodenständigen freiheitlichen Weg an der Seite der Österreicher. Er spricht aus, was sich viele denken“, sagt FPÖ Landespartei- und Klubobmann im NÖ Landtag, Udo Landbauer. Soeben hat das Landesparteipräsidium der FPÖ NÖ einstimmig den Beschluss gefasst, Herbert Kickl vollstes Vertrauen auszusprechen und den designierten Obmann bei seiner anstehenden Wahl am Bundesparteitag zu unterstützen. „Herbert Kickl hat die Erfahrung, das politische Gespür und die menschlichen Qualitäten“, sagt Landbauer.

Den Stimmen, die Herbert Kickl eine etwaige Regierungsfähigkeit absprechen, erteilt Landbauer eine klare Absage. „Herbert Kickl hat als Innenminister bewiesen, dass er es kann. Er steht für die Sicher­heit unserer Heimat und ist der Garant für ein Ende der unverantwortlichen Willkommenspolitik, die ÖVP und Grüne wiederaufleben lassen. Dass die ÖVP mit diesem ehrlichen Weg ein Problem hat, liegt daran, dass Karl Nehammer im Innenressort einen Bauchfleck nach dem anderen landet und im Kampf gegen die illegale Migration sowie den politischen Islam gescheitert ist. Wer regierungsfähig ist, entscheiden die Österreicher und mit Sicherheit nicht die ÖVP!“, so Landbauer, der Herbert Kickl als „das starke patriotische Gegengewicht zum ÖVP-System“, bezeichnet.

„Nun gilt es, den freiheitlichen Kurs in aller Klarheit und Konsequenz fortzusetzen und gemeinsam für unser Heimatland Österreich zu arbeiten“, betont Landbauer. Dass es eine starke Freiheitliche Kraft braucht, zeigt der linke Kurs, den die ÖVP mit den Grünen eingeschlagen hat. „Die schwarz-grüne Belastungslawine inklusive neuer Fantasie- und Ökosteuern für Familien, Arbeiter und Autofahrer ist das einzige, was die Regierungstruppe zustande gebracht hat. Bei den explodierenden Zahlen der illegalen Migration ist die Kurz-Truppe auf beiden Augen blind. Damit ist klar, dass die Politik in Österreich eine rot-weiß-rote Kurskorrektur braucht“, sagt Landbauer.