FP-Landbauer: SPÖ & NEOS in Niederösterreich machen schwarz-grünem Impfregime die Mauer!

FPÖ NÖ wird sich an der Politik des Impfzwangs nicht beteiligen

„ÖVP und Grüne haben in den vergangenen Wochen und Monaten eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass sie ein mehr als gestörtes Verhältnis zu den verfassungsmäßig garantierten Grund- und Freiheitsrechten unserer Bevölkerung haben. Dass sich nun auch noch die niederösterreichischen Sozialdemokraten gerade mit der ÖVP NÖ ins Bett legen und dem Weg der ÖVP in ein totalitäres Impfregime folgen, wo man gesunde Menschen mit aller Gewalt in die Nadel zwingen will, ist endgültig die Selbstaufgabe dieser Truppe“, kommentiert FPÖ Landespartei- und Klubobmann Udo Landbauer die Verbrüderung der SPÖ mit dem tiefschwarzen System in Niederösterreich. „Damit wirft die Sozialdemokratie im Land alle Prinzipien über Bord und verrät insbesondere die Arbeitnehmer, auf die seit Monaten Druck ausgeübt wird, sich impfen zu lassen. Eine SPÖ, die den Impfzwang am Arbeitsplatz befürwortet und sich für die Streichung des Arbeitslosengeldes und der Mindestsicherung für Ungeimpfte ausspricht, ist definitiv am Ende. Jeder niederösterreichische Arbeitnehmer soll wissen, dass wir Freiheitliche der einzige verlässliche Partner sind, wenn es darum geht, dass der Impfstatus nicht über den Arbeitsplatz entscheidet, sondern die Liebe zum Job und die Qualifikation zählen“, sagt Landbauer. Die FPÖ wird der „Allianz des Impfzwangs“ mit Sicherheit nicht beitreten. „Wir Freiheitliche leben den Schulterschluss mit der Bevölkerung! Für uns steht das Gebot der Freiwilligkeit an oberster Stelle. Jeder muss frei und selbst entscheiden können, ob er sich impfen lässt oder nicht. Unsere Landsleute brauchen keine Politiker, die mit der Nadel in der Hand an die Haustüre klopfen und die Menschen zwangsimpfen wollen“, so der freiheitliche Klubobmann.

Als widerlich bezeichnet Landbauer zudem die Allianz mit der grünen Klubobfrau Krismer-Huber, die in der gestrigen Landtagssitzung die dramatischen psychischen Folgen der Regierungsmaßnahmen für Kinder noch als „Geschichten von Jugendlichen, die irritiert sind“, verharmloste. An dieser Stelle sei erwähnt, dass die Beratungsgespräche bei Rat auf Draht zum Thema Suizid um 20 Prozent gestiegen sind.

Landbauer kritisiert, dass die Menschen bei der Impfung bewusst hinters Licht geführt werden und die politischen Verantwortungsträger unangenehme Fakten verschweigen. In der Kalenderwoche 33 bis 36 (16. August bis 12. September) hat es in der Altersgruppe der über 60-jährigen in Summe 2.146 symptomatische Covid-Infektionen gegeben. Von diesen 2.146 Personen waren 1.147 voll immunisiert, also doppelt geimpft. Damit steht fest, dass in diesem Zeitraum 53,45 Prozent der Infizierten in der Altersgruppe der über 60-jährigen doppelt geimpft waren und trotzdem erkrankt sind. „Anstatt ehrlich mit der Bevölkerung umzugehen, werden diese Tatsachen unter den Teppich gekehrt. Ein Ende der Zwangsmaßnahmen wird es erst dann geben, wenn die Regierenden mit ihrer täglichen Angst- und Schreckenspropaganda aufhören“, so Landbauer.